THE POOL (BERLIN) LIVE

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Projekt 42 Main Floor: The Pool | 14. November 2019 | Open: 20:00 | Abendkasse / Tickets on entry. 5€

THE POOL kommt nach Mönchengladbach!
Unser Konzert beginnt nach dem Theaterstück „CUNT“ vom SCHREI AUF e.v.
https://www.facebook.com/events/2747002275358510/?ti=icl

Line Up:

Theater – CUNT – Schrei Auf [20:00 – 23:00]
THE POOL [ 23:00 – 24:00]
Snosh Flow [ 24:00 – Ende]

THE POOL⁣⁣ (psychedelic electronic trio)
Woow: https://youtu.be/5TfaFstq96w

Pop-Adult-Drum’n‘Bass-Krautrock-Space-Cumbia-Dub-Ambient-Discofox-Industrial – so kategorisieren Martin Bernt, Tim Clark, Joshua Snow, Jens Christian Madsen, Jens Hein, Silas Tinglef, Nikolaj Vinten, Csilla Szarbo und Anders Bigum die Musik, die sie als THE POOL machen. Mastermind des Ganzen ist der gebürtige Däne Martin Bernt (Gesang & Effekte) und zum harten Kern der Band zählen die Herren Clark (Gitarre) und Josh Snow (Elektronik & Drums). Das Headquarter der Truppe befindet sich in Berlin, wo sie Teil der Clubszene sind und lange Clubnächte eröffnen, indem sie einfach auftauchen, ihr Set spielen und tanzende und verschwitzte neue THE-POOL-Fans zurücklassen.
Werdet die nächsten!

Mehr über THE POOL

Nach dem 2015er Langspiel-Debüt „Repetitions“, einer ausgedehnten Tour durch Skandinavien und Auftritten mit ALGIER, THE HINDS und THE RAVEONETTES folgt nun der zweite Streich „Smokescreen“, der zwischen Electro, Pop-Rock, Ambient und Space mäandert und von einer sanften, aber dennoch sehr kraftvollen Energie gekennzeichnet ist. Der Silberling startet mit dezent düsteren Sounds, die wie im Falle des Openers „Woow“ in tanzbarem Gewand aus den Boxen schallen. Die nachfolgenden Tracks „Krystalite“ und „Awake Awake“ entführen in geheimnisvolle Sphären, während „Talk About Whatever“ erneut auf den Dancefloor lockt und sich das wabernde „Anemoia“ als Soundtrack zu einer schillernden Unterwasser-Reportage empfiehlt. Mit „Make No Mistake“ gehen THE POOL in die elektronischen Vollen, bevor „Ghosts“ minimalistischer daherkommt und der flirrende Titeltrack „Smokescreen“ Martins Stimme in ungewohnte Höhen schraubt. Die Nummer nimmt bald Fahrt auf und mündet im treibenden „Office Thirtynine“, ehe das Album mit „Mock Up“ und hämmernden Melodien endet.

Ja, THE POOL und „Smokescreen“ haben definitiv etwas Hypnotisches. Der Sound nimmt gefangen und lässt gleichzeitig genügend Raum fürs eigene Kopfkino, das hier jede Menge Input bekommt. Und tanzbar ist der Scheiß auch noch, was will man mehr?!?


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