Jan Hegenberg Live – Hegendary Tour

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HEGENDARY – das neue Album von Jan Hegenberg

Pünktlich zur Games-Saison 2017 feiert auch Jan Hegenbergs neues Album Premiere – erste Songs werden schon live auf der Role Play Convention Germany vorgestellt. Die offizielle Premiere wird dann im Rahmen der Gamescom gefeiert. Jan ist nämlich in diesem Jahr wieder Headliner der weltgrößten Computerspielmesse

»Hegendary«, der namensgebende Song des neuen Hegenberg-Albums, ist eine tagebuchartige Aufarbeitung wichtiger Stationen aus Jans Gamer- und Künstlerleben (»Zwischen Real-Life und Leisure-Sweet-Larry, mein Leben ist einfach Hegendary…«).

Mit dem Song »WASD« setzt Jan den wichtigsten Buchstaben auf der Gamer-Tastatur ein musikalisches Denkmal. Die typische Dreifinger-Haltung für die Steuerung von Spielen über die Tasten (W, A, S, D – vor, zurück, rechts, links) mausert sich unter Hegenberg-Fans schon zum offiziellen Gamer-Gruß, an dem sich bald sicherlich nicht nur Insider erkennen werden – ähnlich der »Pommer Gabel« der Rocker.

Bei »Legion« wechselt Jan die Perspektive. Er schlägt sich vorübergehend auf die »Dunkle Seite« und erzählt augenzwinkernd von den guten Seiten des »Bösen«, ohne das die Spiel-Helden ja letztlich alle arbeitslos wären.

Und apropos arbeitlos: Der Song »Dalaran im Kreis« beschreibt einen beliebten Zeitvertreib von WoW-Spielern, die ingame gerade nichts (mehr) zu tun haben: In der Spiel-Hauptstadt Dalaran mit ihren virtuellen »Vertretern« im Kreis laufen. Manchmal wälzen sich sogar ganze Avatar-Paraden durch die Gassen der virtuellen WoW-Kapitale. Ein Phänomen, dass eingefleischte Wohler nur zu gut kennen und das deshalb dringend mal besungen werden musste.

Doch das ist natürlich noch lange nicht alles: Mit »Bart-Öl, Bier und geg rilltes Fleisch« bricht Jan eine Lanze für archaische Männlichkeit, mit »Overwatch« wird dem gleichnamigen Spiel eine Hymne gewidmet und dazu gibt’s eine Akustik-Version vom Kult-Hit »Die Allianz schlägt zurück«, eine Rockversion von »Fette Elfe« und auch das von Jan vor Jahren in einem Online-Radio improvisierte »Teletubbie-Massaker« wird endlich auf einem Album verewigt.

Künstlerinfo:

Jan Hegenberg Karriere hat dort begonnen, wo die Musikindustrie schon Ihr Ende sah: Im Internet. Die ersten Songs veröffentlichte er 2003 kostenlos im Netz. Seitdem hat er sich vom Geheimtipp zum Szene-Star entwickelt, der jährlich auf Tour geht, Events wie die RPC Germany und die Gamescom rockt, aber längst nicht mehr nur Gamern bekannt ist.

Die Berliner Zeitung nannte Jan »in der Szene wahrscheinlich bekannter als Britney Spears«, die PC Action verglich ihn mit »Robbie Williams«, bescheinigte Jan »Stil« und Authentizität, die GameStar Songs mit »Kultstatus«. Musikkritiker Henrik Dürer zog in den Kieler Nachrichten sogar Vergleiche zu den »Ärzten« und RTL 2 nannte Jan schon den »erfolgreichsten Künstler der freien Musikszene«.

Media Markt sicherte sich Exklusivrechte am Album »Schlachterlärm« und zu Jans bekennenden Fans zählen u. a. prominente Youtuber wie LeFloid (2.9 Millionen Abonnenten), PietSmiet (2 Mio.) und Inge (1.5 Mio.). Bei Spotify spielen Hegenberg-Songs mit mehreren Millionen Streamings in einer Liga mit bekannten Bands wie »In Extreme« und »Subway to Sally«.

Allein das erfolgreichste der rund 60.000 Youtube-Fan-Videos zu Jans »World of Warcraft«-Hit »Die Horde rennt« wurde inzwischen weit über 9 Millionen mal aufgerufen. Mehr: www.janhegenberg.de